Genervt von der Arbeit? Kotz dich hier raus.

Chef, Kollegen, Überstunden, Montagmorgen – manchmal muss der Arbeitsfrust einfach raus. Hier kannst du dich anonym über deinen Job auskotzen, ohne dass dein Name irgendwo auftaucht. Egal ob das dritte sinnlose Meeting der Woche, der Kollege, der dein Joghurt aus dem Kühlschrank klaut, das „freiwillige" Teamevent am Samstag oder die Beförderung, die mal wieder jemand anderes bekommen hat: Schreib es dir von der Seele und lies, was andere im Büro, im Homeoffice oder in der Werkstatt gerade auf die Palme bringt. Auskotzen über die Arbeit ist kein Therapieersatz, aber ein gutes Ventil – und du merkst schnell, dass du mit deinem Job-Ärger längst nicht allein bist. Stimme für die Beiträge ab, die du kennst, reagiere mit Emojis und füg deinen eigenen Frust hinzu – komplett anonym und kostenlos.

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+ In Arbeit auskotzen

Beiträge aus Arbeit

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"Kurze Frage" — 45 Minuten später
Es ist nie eine kurze Frage. Es ist immer ein Projekt, das er mir um 16:55 Uhr in den Schoß wirft.
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Kollege isst jeden Tag Fisch in der Mikrowelle
Punkt 12 Uhr. Das ganze Großraumbüro riecht nach Hafen. Wir haben drei Mal höflich gefragt. Er sagt, das sei sein gutes Recht. Technisch hat er recht. Menschlich ist er ein Monster…

Häufige Fragen

Darf ich mich öffentlich über meinen Chef auskotzen?

Über das Verhalten ja, über die Person mit Namen nicht. Nenne keine Klarnamen, keinen Firmennamen und keine Details, an denen dein Betrieb erkennbar wäre. Dann ist dein Beitrag ein Ventil und kein arbeitsrechtliches Risiko.

Kann mein Arbeitgeber sehen, dass ich hier schreibe?

Nein. Du postest unter einem frei gewählten Benutzernamen, dein echter Name und deine E-Mail-Adresse werden nie angezeigt. Achte trotzdem darauf, keine eindeutigen Details wie Projektnamen oder Standorte zu nennen.

Welche Job-Themen tauchen hier am häufigsten auf?

Am meisten geht es um Vorgesetzte, sinnlose Besprechungen, unbezahlte Mehrarbeit und Kolleginnen und Kollegen, die sich Arbeit oder Ideen aneignen. Für diese Dauerbrenner gibt es eigene Themenseiten.

Hilft es wirklich, Job-Frust aufzuschreiben?

Vielen hilft es, weil Aufschreiben den diffusen Ärger in etwas Konkretes verwandelt. Es ersetzt kein klärendes Gespräch, senkt aber den Druck, bevor du im Affekt reagierst.